Espresso Kaffeebohnen: Welche sind die besten für zu Hause?
Was macht eine Bohne espressotauglich?
Espresso wird durch Hochdruckextraktion zubereitet. Das bedeutet, die Bohne muss Röstaromen entwickeln, die unter Druck gut extrahierbar sind. Zu helle Röstungen ergeben saure, dünne Espressos. Zu dunkle Röstungen werden bitter und eindimensional. Die optimale Röstung für Espresso liegt zwischen mittel und mittel-dunkel.
Arabica vs. Robusta im Espresso
Viele Espresso-Blends kombinieren Arabica und Robusta. Arabica liefert Aroma und Komplexität. Robusta bringt mehr Koffein, eine dickere Crema und einen kräftigeren Körper. Reine Arabica-Espressos schmecken feiner, aber wer eine starke, cremige Tasse will, schätzt einen Robusta-Anteil von 20 bis 30 Prozent.
Empfehlungen nach Geschmack
Für schokoladige, nussige Espressos: Illy Classico, Lavazza Super Crema oder Segafredo Intermezzo. Für fruchtigere, komplexere Profile: Specialty-Röstereien wie The Barn in Berlin oder Five Elephant. Für das beste Preis-Leistungs-Verhältnis im Supermarkt: Lavazza Qualità Rossa oder Tchibo Espresso Siciliano.
Bohnen, die wir dazu empfehlen
Espresso Probierset
Drei Espressoröstungen zum Vergleichen, bevor du dich auf eine Bohne festlegst.
Espresso House Blend
Verzeiht kleine Fehler bei Mahlgrad und Tamperdruck, deshalb gut zum Einarbeiten.
Sidamo Espresso
100 % Arabica aus Äthiopien, fruchtiger als der House Blend.
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